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Labornetzteil basteln

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Oli:
Hi!

gibt es eine Möglichkeit sich ein Labornetzteil zu bauen. Das sollte natürlich stabillisiert sein.

Eingang: 230 Volt Wechselstrom

Ausgang: 0-15 Volt, maximal 2A

Oli

el-haber:
Ja Oli, gibt es.

Das einfachste Netzteil besteht aus einem Netz-Trafo mit der gewünschten Maximalleistung und der entsprechenden Spannung.
Dahinter kommt eine Gleichrichterschaltung mit Siebkette und Ladekondensator.
Diese Gleichspannung wird dann mit Hilfe eines Längstransistors auf Kühlkörper (Kolektorschaltung) über einen Stromsensor-Widerstand an den positiven Ausgang gelegt. Bausätze dazu ohne Trafo sind für weit 10EURO zu haben. Bessere NT haben einen Regler-IC wie den L200 oder eine Eigenkomposition für spezielle Zwecke.
Dazu noch Spannung und Stromanzeigen.

Soweit die Grundprinzipien

Cu
St.

Knolle_P [Webmaster]:
Danke für den Tip mit dem L200 auch von mir.
Hatte die letzten Tage schon mal überlegt nen kleines Netzgerät in der Art auf die HP zu stellen, und bei dem Ding brauchts ja kaum noch was drumherum.
Gruss,
KnolleP

el-haber:
Hallo Knolle,
der L200 ist das Arbeitspferd der späten 1970er-Jahre.
Jeder der irgendwas auf sich hielt, hat das Ding eingebaut.

Auf Schwingungen achten und gut abblocken, manche 2.Source-Hersteller hatten Probleme mit der Strom-gegenkopplung dieses, auf dem 3-Pin-Regler-Prinzip basierenden Bausteins (Später LM317 ohne Stromregelung und ext.Ref.).

CU
st.

Oli:
Hi!

Leider kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Könnte jemand, der es versteht einen Schalplan für mich davon machen.
Danke im vorraus.

oli

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