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Wechselpannungsquelle für LED glätten
el-haber:
Hi,
nachrechnen:
38,7V*1,41 -(13*3,6V)*20mA = Scheitelleistung von ca. 160mW
Bei einem Widerstand von zwischen 330Ohm und 470Ohm.
Ein Poti von 2kOhm muß mit einem Vorwiderstand von mindestens 330Ohm geschützt werden, um hier eine brauchbare helligkeitsveränderung hinzubekommen. Der Schutzwiderstand ist notwendig, damit der maximale Strom in der gesamten Reihenschaltung soweit zu begrenzen, daß die LED's nicht zu viel Strom abbekommen und das Poti nicht durchbrennt, wenn es nahe der größten Helligkeit am Anschlag betrieben wird.
Am besten wäre allerdings eine PWM-Steuerung, bei der die Dioden in hochfrequenten regelbaren Impulsbreiten aufleuchten. Sowas wird seit Jahren in KFZ-Innenraumlichtdimmern verwendet.
Ist auch einigermaßen einfach mit einem CMOS 4093 oder NE555 zu realisieren.
CU
Stef
chrwezel:
ich habe heute die schaltung auf einer experimentier-platine zusamen gelötet und in der endstufe verbaut. anstatt den 640ohm widerstand habe ich einen 820ohm lastwiederstand eingesetzt. alles andere ist so wie auf der schaltung. sieht gut aus, besser wie vorher.
besten dank noch einmal
gruß
chrwezel:
da ich die schaltung von jemanden zugesteckt bekommen habe, bescheftigt mich eine sache nach wie vor. auf genau welchen wege der widerstand von 620ohm errechnet wurde. kann mir jemand diese rechnung detaliert erklären???
el-haber:
HI,
Ansatz:
R = U/I
U: Spannung am Widerstand
Ub: Betriebspannung (Scheitel oder Effektiv, je nach betrachtetem Strom für die LED - Scheitelspannung betrachtet den absoluten Maximalstrom der LED - z.B. 30mA)
Uled: Spannungsabfall an einer LED z.B. 3,6V bei blau
I: Strom durch die LED und den Vorwiderstand bei Reihenschaltung. normalerweise zwischen 15 und 20mA.
folgt:
Rv = (Ub - n*Uled)/Iled
Cu
Stef
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