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Spannungsumwanlder

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dormant:
@ el-haber

Wow, high-school Beitrag. Aber danke! Ich find deinen Tipp mit Flussspannung sehr einleuchtend, doch Bleiakkus sind doch ziemlich mühsam in der Wartung, um mal schon nicht vom Aufladen zu sprechen. Und schlussendlich möchte ich ja auch was portables. Ich kann ja nicht den kleinen Scheinwerfer an einer riesigen Autobatterie anschliessen :P
Aber mal ein kurzes Beispiel:

Würde dieses Set-up passen?
http://h t t p://chdist35.distrelec.com/distrelec/datasheets.nsf/WebAttachments/0E74BC55F91E846EC125716F003C9F48/$File/972086_e.pdf

http://h t t p://w w w.distrelec.com/ishopWebFront/catalog/product.do/para/language/is/de/and/shop/is/CH/and/id/is/01/and/node/is/acadabadacac/and/series/is/1.html

Ah noch was... Das alles ist ja verdammt teuer mit Blei-Gel ;)

Zurück zu meinem vorherigen Beitrag: kann ich das so machen, oder muss ich den Widerstand so berechnen wie el-haber, resp. mit Flussspannung?

Danke und MFG

Ebbi:
Hallo,
warte doch mal ab bis du den Scheinwerfer hast.:shock:
Él-haber und ich meinen auch das da schon eine Schaltung drin ist.
Auch must du unterscheiden zwischen mAh und mA.
So ganz  nebenbei bemerkt, wenn du den Scheinwerfer an einer 12 V Batterie anklemmst mußt du ein Spannungsregler von 7,5 V vorschalten. Ich glaube nicht das du mit einem Vorwiderstand auskommst.
MfG
Ebbi

dormant:
ok, dann ists ja komplizierter, als ich den Eindruck hatte. Ich meld mich wieder, sobald ich den "Werfer" - eigentlich ists ja nur ein LED-cluster - habe. Müsste so in 2 Tagen sein.

Noch ne Frage zu A, resp. mA und Ah resp. mAh: Die Begriffe sind ja (milli) Ampère und (milli) Ampère-stunden. Wie kann ich die Stromstärke aus den Ah ableiten? Ich hab nur ne "Gymnasiumsausbildung" und von daher weiss ich von Elektronik gerade mal was U, I und R ist :D

Ebbi:
Hallo,
Die Stromstärke richtet sich nach dem Ohmschen Gesetz (I=U/R).
Die Kapazität eines Akkus wird in Ah (mAh) angegeben.
Beispiel bei einem Akku von 2500 mAh dauert es ca. 10 Std. bei einer Stromentnahme von 250 mA bis er leer ist.
Theoretisch, ich hatte noch keinen Akku der so passte.
Natürlich geht vorher die Spannung runter je nach Typ.
MfG
Scotty

el-haber:
Hi,
auch mit "Gymmi-Bildung" sollte einer URI-Formel anwendbar sein (oder gerade damit).

Der 2500mAh Akku mit - sagen wir 7,2V - braucht zum Entladen eine Belastung. Im einfachsten Fall ist das ein Widerstand (auch Lampe ist ein solcher). Der Widerstand berechnet sich aus der URI-Formel zu
R = U / I mit R= 7,2V/250mA = 28,8Ohm

Ansonsten noch eine kleine Umrechnung: 2500mAh sind 2,5Ah und 250mA sind 0,25A.
Manche Akkus verhalten sich bei geringen Entladeströmen besser und erreichen die aufgedruckte Kappazität, andere Akku-Typen dagegen erreichen die Nennkapazität bei entladung mit hohen Strömen.

Entladeströme folgen immer dem Wert des Entladewiderstandes. Nicht umgekehrt, da bei einem Akku die Spannung bauartbedingt fest ist und sich bei der Entladung nur geringfügig ändert. Erst wenn der Akku an die Kapazitätsgrenze gelangt, bricht die Spannung zusammen.
Wenn eine Schaltung also eine bestimmte Spannung vorschreibt, dann ist der mögliche lieferbare Strom der Spannungsquelle nicht relevant. Wenn ein Strom vorgeschrieben wird, dann ist eine geeignete Spannungsquelle zu wählen und der Strom entsprechend zu regeln.
Bei normalen Verbrauchern wird der nötige Strom bei Nennspannung angegeben. Die Nennspannung ist dabei einzuhalten, der Strom ergibt sich daraus (Last-Widerstand).

CU
Stef

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