Elektronik > 30 50Watt Audio-Verstärker (12Volt)

endlich Fertig -> ein Problem

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Knolle_P [Webmaster]:
Heisst das die Musik geht weg und nur noch das knacken oder läuft die mucke und bei den bässen knackt es zusätzlich.

Der Verstärker hat bei Bässen ja nicht unentlich reserven da er seinen Strom nur aus den Kondensatoren zur Spannungserhöhung bezieht.
Was macht denn die LED.. bleibt die dunkel oder blitzt die mit den Bässen auf???

Was ist als Stromquelle verwendet, wieviel Ohm haben die Boxen und woher und als was kommt das Eingangssignal.. Line oder Kopfhörer-Ausgang...

Rune:
Nein, die Musik stellt ganz ab und die LED leuchtet auf.
Als Stromquelle benutze ich ein kleines 1.3 A Netzgerät. Die Lautsprecher haben 4 Ohm und das Eingangssignal kommt vom Pc oder Mp3 Player.

Knolle_P [Webmaster]:
Also um 40 Watt an 12 Volt zu erhalten brauchsts schon mindestens 4 Ampere! Besonders wenn man berücksichtigt das die Schaltung ja Verluste hat und den Strom nicht gleichmässig nimmt.
Für solche Verstärker sind daher einfache Trafo Netzteile am besten, also ohne grosse Elektronik.
Einfach einen Trafo und einen Gleichrichter dahinter...
Ein alter Halogenlampen-Trafo ist da super.
Die Drähte vom Trafo zum Verstärker sollten dann auch möglichst dick sein.
Je nach Länge ruhig 1,5mm² oder mehr.
Das gleiche für die Leitungen zu den Lautsprechern.
Die Leiterbahnen sind auch dick auszuführen, jedenfalls die die ich im Layout auch dick eingezeichnet habe. Zusätzlich verstärken mit Zinn oder Draht... Da fliesst eine Menge Strom bei 40 Watt an nur 4 Ohm....
Wenn die LEDs angehen wird das sicher wegen Unterspannung passieren!!!

dg1nmt:
Mh, meiner Erfahrung nach sollte die Versorgung pro Modul ca. 6Ampere liefern können.
Damit ist man auf der sicheren Seite.
Mit Trafonetzteilen sollte man unbedingt auf eine gute Siebung und Pufferung über entsprechende Elkos achten.
Bei Bässen und Impulsspitzen zieht ein Modul doch recht ordentlich Strom.
Mit dem Nachziehen von Drähten stimme ich Knolle zu.
Reines nachverzinnen hilft jedoch zu wenig, da Lötzinn Blei enthält und dieses Blei immer einen schlechteren Leitwert als Kupferdraht hat.
Also: Die Versorgungsleiterbahnen immer schön mit einem Kupferdraht verstärken
oder dickeres Platinenmaterial nehmen (70µm statt 35µm Kupferdicke)

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